17.08.2017

Dunkles Schokoladensorbet

Unglaublich intensiv im Geschmack und fast schon übertrieben schokoladig: Dieses tiefdunkle Schokoladensorbet gehört zu den gelungensten Eissorten, die ich bisher zubereitet habe. Dabei überzeugt nicht nur der Geschmack, denn das Sorbet ist außerdem so cremig, dass man es ohne antauen direkt aus dem Tiefkühlfach essen kann - und ganz nebenbei ist es auch noch vegan. Den Traubenzucker kann man übrigens durch normalen Zucker ersetzen, dann ist es zwar einen Hauch weniger cremig, aber immer noch genauso lecker.

Dunkles Schokoladensorbet
Dunkles Schokoladensorbet

Zutaten

180 g Zartbitterschokolade 70%
70 g Kakao (schwach entölt)
100 g Zucker
80 g Traubenzucker
1 Vanilleschote
500 ml Wasser

Zubereitung

Die Hälfte des Wassers zusammen mit dem Zucker und Traubenzucker in einen Topf geben. Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark herauskratzen; beides ebenfalls in den Topf geben. Erhitzen und umrühren, bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat. Den Topf anschließend vom Herd nehmen und die Schokolade unterrühren. Zum Schluss das restliche Wasser unterrühren und die Sorbetmasse im Kühlschrank abkühlen lassen, bis sie komplett erkaltet ist.

Die Vanilleschote herausholen und die Sorbetmasse in einer Eismaschine entsprechend der Anleitung zubereiten. Das Sorbet anschließend in einen Aufbewahrungsbehälter füllen. Vor dem Servieren noch zwei Stunden im Tiefkühlfach anfrieren lassen.

Dunkles Schokoladensorbet

Vor einem Jahr: Himbeer-Mango-Vanille-Konfitüre
Vor zwei Jahren: Zucchinicremesuppe mit Ziegenfrischkäse
Vor drei Jahren: Knuspermüsli mit weißer Schokolade, Mandeln und Cranberries
Vor vier Jahren: Pasta mit Aubergine, Sultaninen und Pinienkernen
Vor fünf Jahren: Caponata
Dunkles Schokoladensorbet

09.08.2017

Antipasti: Gegrillte Zucchini mit Zitrone und Basilikum

Wenn man Zucchini grillt, passieren gleich zwei Dinge: Sie entwickeln einen milden, beinahe süßen Geschmack und bekommen durch die Hitze außerdem ein köstliches Röstaroma. Eine perfekte Kombination, die warm oder kalt schmeckt. Mehr als den Saft einer karamellisierten Zitrone, frisches Basilikum, Olivenöl und etwas Salz braucht man dazu nicht.

Antipasti: Gegrillte Zucchini mit Zitrone und Basilikum
Antipasti: Gegrillte Zucchini mit Zitrone und Basilikum

Zutaten

2 mittelgroße Zucchini
1 Zitrone
1 Hand voll frischer Basilikum
Grobes Meersalz
Olivenöl

Zubereitung

Die Zucchini der Länge nach in 2 bis 3 Millimeter dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Einen Schuss Olivenöl darauf geben und gut verteilen - das geht am besten mit den Händen. Die Zitrone in dicke Scheiben schneiden. Die Zucchini- und Zitronenscheiben jeweils von beiden Seiten auf dem heißen Grill rösten. Ohne Grill geht es notfalls auch: Dann einfach im Ofen backen, bis sie leicht gebräunt sind. Die Zucchini anschließend mit dem Saft der gerösteten Zitrone beträufeln und noch einen Schuss Olivenöl darauf geben. Gut vermischen, mit Salz abschmecken und zum Servieren mit den Basilikumblättern bestreuen.

Antipasti: Gegrillte Zucchini mit Zitrone und Basilikum

Vor einem Jahr: Kirsch-Kokos-Eis
Vor zwei Jahren: Artischockenherzen mit Feta, Knoblauch und Thymian
Vor drei Jahren: Cashewkerne mit Harissa und Ahornsirup
Vor vier Jahren: Zwiebel-Tarte-Tatin mit Rosmarin und Gruyère
Vor fünf Jahren: Clafoutis mit Brombeeren, Himbeeren und Ahornsirup
Antipasti: Gegrillte Zucchini mit Zitrone und Basilikum
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