03.07.2020

4x im Ganzen gerösteter Blumenkohl mit Butterschmalz/Miso/Curry/Paprika

Ein gebackener Blumenkohl steht sehr weit oben auf der Liste meiner Lieblingsgerichte. Wenn ich einen mache, dann teile ich nicht - ein ganzer muss es für mich sein, oder eben vier kleine. Oft setze ich auch einfach nur auf Olivenöl und Salz, aber diese vier Marinaden sind kaum aufwändiger und ebenso lecker. Dazu gibt es ganz schlicht einen Klecks Joghurt und geröstete Sesamsamen.




Zutaten

4 kleine Blumenkohle (je ca. 250 g)

1 EL Butterschmalz
Salz
--
1 TL Miso
1 EL Sesamöl
--
1 TL Currypulver
1 EL Olivenöl
Salz
--
1 TL Paprikapulver
1 EL Olivenöl
Pfeffer
Salz

Zubereitung

Den Ofen auf 220°C vorheizen. Die Strünke der Blumenkohle abschneiden. Die Blätter können drangelassen werden, falls sie nicht welk sind. Einen großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser aufsetzen und die Blumenkohle darin für zwei bis drei Minuten kochen. Abgießen und von außen trockentupfen. Falls wie hier bunte Blumenkohle verwendet werden, sollte man zumindest den lilafarbenen separat kochen, damit er nicht auf die anderen abfärbt.

Anschließend die Marinaden zusammenrühren. Falls nur eine Marinade verwendet werden soll, die jeweilige Menge einfach vervierfachen. Die Blumenkohle mit der Marinade einpinseln und für etwa 30 Minuten backen, bis sie von außen goldbraun und von innen komplett gar sind.

Falls nicht vier kleine, sondern ein großer Blumenkohl zubereitet wird, dann sollte er für fünf Minuten vorgekocht und anschließend für etwa 50 Minuten gebacken werden.



Vor einem Jahr: Gebratene Möhren mit Safran und Sesam
Vor zwei Jahren: Versunkener Erdbeerkuchen mit Olivenöl und Pinienkernen
Vor drei Jahren: Dip aus gerösteter Aubergine und Paprika
Vor vier Jahren: Vanillepudding aus dem Ofen mit frischen Himbeeren
Vor fünf Jahren: Scharfer Coleslaw mit Paprika, roter Zwiebel und Sriracha Sauce
Vor sechs Jahren: Blueberry Hand Pies
Vor sieben Jahren: Crispy Chicken Fingers
Vor acht Jahren: Datteln im Speckmantel

14.06.2020

Weißes Schokoladeneis mit Vanille

Dieses cremige Eis schmeckt herrlich nach weißer Schokolade und einem Hauch Vanille. Bei der Schokolade sollte man auf beste Qualität und einen hohen Anteil Kakaobutter achten - sonst schmeckt das ohnehin schon süße Eis noch süßer. Dazu empfehle ich unbedingt eine Kugel von meinem tiefdunklen Schokoladensorbet. Eine perfekte Ergänzung!




Zutaten

300 ml Sahne
200 ml Vollmilch
180 g weiße Schokolade
60 g Zucker
3 Eigelbe
1 EL Vanilleextrakt
1 Prise Salz

Zubereitung

Die Eigelbe in einen Topf geben und mit einem Schneebesen verrühren. Die weiße Schokolade fein hacken und mit den restlichen ebenfalls in den Topf geben. Langsam bei mittlerer Hitze erwärmen und dabei immer wieder mit einem Schneebesen umrühren. Nicht vergessen auch am Boden und an den Rändern des Topfes entlangfahren, damit nichts anbrennt. Vom Herd nehmen, sobald die Masse dicker und cremiger wird. Sie sollte dann die Konsistenz von Vanillesauce haben. Im Kühlschrank für mindestens vier Stunden abkühlen lassen.

Das Eis entsprechend der Anleitung in der Eismaschine zubereiten und anschließend in einen Aufbewahrungsbehälter füllen. Vor dem Servieren noch zwei Stunden im Tiefkühlfach anfrieren lassen.

Ist das Eis nach längerer Zeit im Tiefkühlfach hart gefroren, sollte man es vor dem Servieren etwa 15 Minuten lang bei Zimmertemperatur antauen lassen.



Vor einem Jahr: Linsensalat mit viel Gemüse, Petersilie und Feta
Vor zwei Jahren: Cremiges Mangoeis mit Vanille
Vor drei Jahren: Ganzer gerösteter Blumenkohl mit Rote Bete-Tahini-Dip
Vor vier Jahren: Rhabarber-Heidelbeer-Kompott aus dem Ofen mit Vanillequark
Vor fünf Jahren: Limetten-Kokos-Tartelettes mit Baiser
Vor sechs Jahren: Erdbeer-Rhabarber-Streuselschnitten
Vor sieben Jahren: Lauwarmer Kartoffelsalat mit Essig und Öl
Vor acht Jahren: Gefüllte Pide mit Lammhackfleisch
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