22.05.2019

Rhabarber-Mandel-Muffins mit Quarkfüllung

Mit einem halben Kilo Rhabarber und gemahlenen Mandeln im Teig, schmecken diese Muffins auch ohne Füllung gut. Aber noch besser sind sie mit der Füllung aus Vanillequark, die in jedem der Rhabarber-Mandel-Muffins steckt und sie noch saftiger macht.




Zutaten für 12 Stück

Für den Teig:
500 g Rhabarber
200 g Mehl
150 g gemahlene Mandeln
150 g Zucker
150 g Butter
100 ml Milch
2 Eier
1 Bio-Zitrone (Schale)
1 EL Vanilleextrakt
2 TL Backpulver
1/4 TL Salz

Für die Füllung:
200 g Quark (40% Fett)
1 EL Vanillezucker

Zubereitung

Den Ofen auf 190°C vorheizen. Den Rhabarber in kleine Würfel schneiden und die Schale der Zitrone abreiben. Beides zunächst beiseite stellen. Die weiche Butter, Zucker und Vanillezucker mit dem Mixer cremig rühren. Die Eier einzeln dazugeben und jeweils untermixen. Dann die Milch unterrühren. Anschließend werden alle trockenen Zutaten kurz untergerührt: Mehl, Mandeln, Zitronenschale, Vanilleextrakt, Backpulver und Salz. Zum Schluss etwa zwei Drittel des Rhabarbers unter den Teig heben. In einer weiteren Schüssel den Quark mit dem Vanillezucker verrühren.

Ein Muffinblech gut einfetten oder mit Förmchen auslegen. Jeweils nacheinander einen Esslöffel Teig, einen gehäuften Teelöffel Vanillequark und einen Esslöffel Teig hineingeben. Das restliche Drittel Rhabarber darauf verteilen.

Für etwa 30 Minuten backen, bis die Muffins leicht gebräunt sind und bei der Stäbchenprobe kein Teig am Holzstäbchen kleben bleibt. Aus der Form holen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Wer möchte kann die Muffins anschließend noch mit Puderzucker bestäuben.



Vor einem Jahr: Geröstetes Müsli mit Kokosnuss und Paranüssen
Vor zwei Jahren: Süßes Omelette mit Beerensauce
Vor drei Jahren: Schwarzbrot mit Vollkornmehl und Roggenschrot
Vor vier Jahren: Butterhörnchen
Vor fünf Jahren: Selbstgebackenes Toastbrot
Vor sechs Jahren: Roggenmischbrot mit Hefe
Vor sieben Jahren: Zucchini-Quiche mit Feta und rosa Pfeffer

08.05.2019

Salat mit geröstetem grünem Spargel und Mandeldressing

Ein Salat der nach Frühling schmeckt! Das Aroma vom gerösteten grünen Spargel passt richtig gut zum nussigen Mandeldressing. Dazu kommen auch noch Rote Bete, Erbsen, Mandeln und etwas Zitronenschale. Übrigens: Das Mandeldressing schmeckt besonders lecker, wenn man es mit Mandelmus aus gerösteten Mandeln zubereitet.




Zutaten

1/2 Blattsalat
250 g grüner Spargel
100 g Erbsen (blanchiert oder aufgetaut)
1 Rote Bete
100 g Mandeln
Olivenöl

Für das Dressing:
2 EL Mandelmus
1 EL Ahornsirup
1 TL Senf
1/2 Bio-Zitrone
Pfeffer, Salz
ggf. 1-2 EL Wasser

Zubereitung

Den Grill vom Backofen auf 250°C vorheizen. Den Spargel in mundgerechte Stücke schneiden, mit einem Schuss Olivenöl vermischen und auf einem Backblech verteilen. Auf der oberen Schiene in den Ofen schieben und für 10 bis 12 Minuten anrösten, bis die Spargelstücke gebräunt und gar sind. Nach der Hälfte der Backzeit wenden.

In der Zwischenzeit die Mandeln bei mittlerer Hitze ohne Fett in einer Pfanne anrösten, bis sie etwas angebräunt sind und gut duften. Den Blattsalat in Stücke zupfen und die Rote Bete raspeln. Alles zusammen mit den Erbsen in eine Schüssel geben. Den Spargel sobald er fertig ist ebenfalls dazugeben.

Die Schale der Zitrone abreiben und den Saft auspressen. Den Zitronensaft mit Mandelmus, Ahornsirup und Senf vermischen. Sollte das Dressing sehr fest sein, noch ein bis zwei Esslöffel Wasser unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing über dem Salat verteilen und zum Schluss die Zitronenschale darauf streuen.



Vor einem Jahr: Georgische Minz-Adschika mit grünen Chilis
Vor zwei Jahren: Flammkuchen mit grünem Spargel, Tomaten und Pinienkernen
Vor drei Jahren: Grüner Salat mit Avocado und Himbeerdressing
Vor vier Jahren: Rhabarber-Ingwer-Sirup
Vor fünf Jahren: Zitronenöl
Vor sechs Jahren: Zitronen-Rosmarin-Brot mit Gruyère
Vor sieben Jahren: Karamellisierter grüner Spargel mit Parmesan

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