05.05.2013

Zitronen-Rosmarin-Brot mit Gruyère

Dieses Brot, gewürzt mit Zitronenschale, frischem Rosmarin und kräfigem Käse, schmeckt wirklich ungewöhnlich - aber auch ungewöhnlich gut! Auch die Konsistenz stimmt: von außen ist es knusprig, von innen ganz zart und saftig. Es passt zum Beispiel zu Antipasti, Gegrilltem oder Salat, aber fast am liebsten mag ich es von beiden Seiten goldbraun in Olivenöl angebraten.

Zitronen-Rosmarin-Brot mit Gruyère
Zitronen-Rosmarin-Brot mit Gruyère

Zutaten

500 g Mehl
400 ml Wasser
150 g Gruyère (oder auch Parmesan, Cheddar, Appenzeller)
1 Bio-Zitrone (Schale)
1 Hand voll frischer Rosmarin
1 TL Salz
20 g frische Hefe

Zubereitung

Ich habe das Brot im Bräter gebacken, aber natürlich geht es auch in einer anderen Backform - nur die Backzeiten verändern sich dann ein wenig.

Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Das Mehl mit dem geriebenen Käse (in diesem Fall eine Mischung aus 100 Gramm Gruyère und 50 Gramm Parmesan), der Zitronenschale, den gehackten Rosmarinnadeln und dem Salz in eine Schüssel geben. Mit der Wasser-Hefe-Mischung zu einem - recht klebrigen - Teig verkneten. Den Teig in den Bräter oder eine andere Form füllen und dort mindestens eine Stunde gehen lassen, bis er seine Größe etwa verdoppelt hat. In den Ofen geben und wie folgt backen: Im Bräter 30 Minuten bei 250°C mit Deckel, weitere 20 Minuten bei 200°C ohne Deckel. In einer offenen Form bei 200°C etwa 50 Minuten. Der Ofen braucht nicht vorgeheizt werden und das Brot ist fertig, wenn es sich beim Dagegenklopfen hohl anhört.

Zitronen-Rosmarin-Brot mit Gruyère

Kommentare:

  1. Wow, das klingt echt nach Lieblingsbrot-Potential, muss ich unbedingt ausprobieren! Und tolle Fotos wieder mal :))

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  2. Ein tolles Brot. Ich habe es gestern spontan nachgebacken. Statt Romsarin habe ich allerdings Thymian genommen. Geht auch. Liebe Grüße anna

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  3. Klingt ganz toll und sieht auch so aus!
    Wird ganz bald ausgetestet!
    Nur eine Frage: offene Form bedeutet einfach am Backblech?
    Liebe Grüße Fay

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    1. ich meinte einfach eine form ohne deckel, z. b. eine kastenform. um ihn ohne form zu backen ist der teig etwas zu flüssig.

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